Pneumo-allergologische Forschung am Institut für Arbeitsmedizin

Ein Forschungsschwerpunkt des Instituts für Arbeitsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist die Pneumo-Allergologie. Sie beschäftigt sich mit Lungenerkrankungen und Allergien, deren Entstehung auf Umwelteinflüsse aus der Arbeitswelt zurückgeführt werden können.

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Pneumologie und Allergologie

Die Abteilung Pneumo-Allergologie beschäftigt sich mit der Diagnose, Therapie und Erforschung pneumologischer und allergologischer Erkrankungen, die ihren Ursprung in der Arbeitswelt haben. Dazu zählen sozioökonomisch bedeutsame Erkrankungen wie Asthma bronchiale, chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD und alle weiteren Formen pulmonaler Erkrankungen mit einem Ursprung in der Umwelt. Ein Schwerpunkt liegt auch innerhalb staub- und faserassoziierter Erkrankungen wie Asbestose, Mesotheliom oder Silikose.

Umweltinduzierte Erkankungen - Beteiligung an EU Projekt

Prof. Dr. Axel Fischer und Harald Lux sind im Rahmen des COST-Projekts "Diagnosis, Monitoring and Prevention of Exposure-Related Noncommunicable Diseases" (DiMoPex) an der Erfoschung umweltbedingter Erkankungen beteiligt. DiMoPex widmet sich in mehreren Arbeitsgruppen der interdiszipliänren Entwicklung einen kollaborativen Netzwerks. Ziel des Netzwerks ist es vertiefende Erkenntisse zu gewinnen über umweltbedingte Krankheiten, derene Entstehung und Behandlung.